Um Kursbewegungen einzuordnen, mögliche Trends oder Wendepunkte zu erkennen, ist nicht immer eine Profi-Software vonnöten. Mittlerweile bieten viele Trading Plattformen Chartanalyse Tools an, mit deren Hilfe du verschiedene Zeitintervalle darstellen, aber beispielsweise auch technische Indikatoren hinzufügen oder wichtige Kursmarken direkt einzeichnen kannst.
Welche Werkzeuge in diesem Kontext sinnvoll sind, hängt vor allem von deiner Handelsweise ab. So wird jemand, der nur gelegentlich die Kursverläufe prüft, gänzlich andere Anforderungen haben als ein Trader, der die Märkte regelmäßig technisch analysiert.
Fakt ist jedenfalls, dass kostenlose Chartanalyse Tools für bestimmte Zwecke bereits genügen. Unser Ratgeber verrät dir, worauf du bei der Auswahl achten solltest und was du zu diesem Thema sonst noch wissen musst.
Chartanalyse Tool – Das Wichtigste in Kürze:
💡 Chartanalyse Tools helfen dabei, Kursverläufe systematisch zu untersuchen und technische Signale einzuordnen.
💡 Zu den wichtigsten Funktionen zählen verschiedene Charttypen und Zeitintervalle, technische Indikatoren, Zeichenwerkzeuge, Kursalarme und aktuelle Kursdaten.
💡 Kostenlose Lösungen können für Einsteiger bereits ausreichen, sofern die benötigten Märkte und Analysefunktionen abgedeckt sind.
💡 Die passende Software hängt von Handelsstil, Erfahrung und individuellen Anforderungen ab – eine objektiv beste Lösung gibt es nicht.
💡 Manche Trading Plattform verbindet Chartanalyse und Orderausführung miteinander und verkürzt dadurch den Weg von der Analyse bis zum Handel.
Um Kursbewegungen einzuordnen, mögliche Trends oder Wendepunkte zu erkennen, ist nicht immer eine Profi-Software vonnöten. Mittlerweile bieten viele Trading Plattformen Chartanalyse Tools an, mit deren Hilfe du verschiedene Zeitintervalle darstellen, aber beispielsweise auch technische Indikatoren hinzufügen oder wichtige Kursmarken direkt einzeichnen kannst.
Welche Werkzeuge in diesem Kontext sinnvoll sind, hängt vor allem von deiner Handelsweise ab. So wird jemand, der nur gelegentlich die Kursverläufe prüft, gänzlich andere Anforderungen haben als ein Trader, der die Märkte regelmäßig technisch analysiert.
Fakt ist jedenfalls, dass kostenlose Chartanalyse Tools für bestimmte Zwecke bereits genügen. Unser Ratgeber verrät dir, worauf du bei der Auswahl achten solltest und was du zu diesem Thema sonst noch wissen musst.
Chartanalyse Tool – Das Wichtigste in Kürze:
💡 Chartanalyse Tools helfen dabei, Kursverläufe systematisch zu untersuchen und technische Signale einzuordnen.
💡 Zu den wichtigsten Funktionen zählen verschiedene Charttypen und Zeitintervalle, technische Indikatoren, Zeichenwerkzeuge, Kursalarme und aktuelle Kursdaten.
💡 Kostenlose Lösungen können für Einsteiger bereits ausreichen, sofern die benötigten Märkte und Analysefunktionen abgedeckt sind.
💡 Die passende Software hängt von Handelsstil, Erfahrung und individuellen Anforderungen ab – eine objektiv beste Lösung gibt es nicht.
💡 Manche Trading Plattform verbindet Chartanalyse und Orderausführung miteinander und verkürzt dadurch den Weg von der Analyse bis zum Handel.
Was ist ein Chartanalyse Tool und wofür wird es eingesetzt?
Aufgabe von Chartanalyse Tools ist es, Anleger dabei zu unterstützen, Kursverläufe systematisch auszuwerten. Dafür liefert es eine Übersicht historischer und aktueller Daten und stellt verschiedene Werkzeuge für deren Untersuchung bereit.
Chartanalyse Tool vs. Trading Plattform – was ist der Unterschied?
Mit einem Chartanalyse Tool kann sowohl eine einzelne Funktion als auch eine eigenständige Anwendung gemeint sein. Der Begriff reicht von einer einfachen Chartdarstellung bis hin zu umfangreicher Software mit zahlreichen Analysewerkzeugen. Im Mittelpunkt steht jedoch immer die Auswertung von Kursdaten.
Eine Trading Plattform geht einen Schritt weiter. Neben der Analyse kannst du darüber beispielsweise Orders aufgeben und Positionen verwalten. Da viele moderne Trading Plattformen bereits umfangreiche Chartanalyse Tools integriert haben, sind die Grenzen zwischen beiden Anwendungen inzwischen fließend.
Bei der eigentlichen Analyse kannst du unterschiedliche Werkzeuge miteinander kombinieren. Typische Möglichkeiten sind:
- Aufwärts-, Abwärts- oder Seitwärtstrends erkennen
- Unterstützungen und Widerstände markieren
- technische Indikatoren wie gleitende Durchschnitte einsetzen
- Chartmuster untersuchen
- mögliche Ein- und Ausstiegspunkte identifizieren
Für welche Märkte lassen sich Chartanalyse Tools verwenden?
Chartanalyse Tools können grundsätzlich für zahlreiche Märkte eingesetzt werden. Voraussetzung ist, dass die benötigten Kursdaten verfügbar sind. Typische Einsatzbereiche sind:
- Aktien und ETFs: etwa zur Untersuchung von Trends, Kursmarken und längerfristigen Entwicklungen
- Indizes: zur technischen Analyse ganzer Märkte oder Marktsegmente
- Forex: zur Analyse der Kursbewegungen von Währungspaaren
- Rohstoffe: beispielsweise für Gold, Silber oder Öl
- Kryptos: zur Untersuchung von Bitcoin, Ethereum und anderen Kryptowerten
- Derivate: sofern das jeweilige Tool entsprechende Kursdaten bereitstellt
Das grundlegende Vorgehen bleibt dabei gleich: Der Kursverlauf wird grafisch dargestellt und anschließend mit geeigneten Werkzeugen untersucht.
Welche Funktionen sollte ein gutes Chartanalyse Tool bieten?
Welche Funktionen wichtig sind, hängt vor allem von deinem Handelsstil ab. Ein langfristig orientierter Anleger benötigt schließlich andere Werkzeuge als ein Trader, der kurzfristige Kursbewegungen untersucht. Entscheidend ist daher nicht die größtmögliche Funktionsvielfalt, sondern ob ein Tool die für deinen Analyseansatz benötigten Werkzeuge bietet.

Charttypen und Zeitintervalle
Zu den Grundlagen gehören unterschiedliche Möglichkeiten, Kursverläufe darzustellen:
- Linienchart: eignet sich für einen schnellen Überblick über die übergeordnete Kursentwicklung
- Balkenchart: zeigt unter anderem Eröffnungs-, Schluss-, Höchst- und Tiefstkurse einer Periode
- Candlestick Chart: stellt ebenfalls diese Kursinformationen dar und wird häufig zur detaillierten Betrachtung von Kursbewegungen und Formationen genutzt
Ebenso wichtig sind die verfügbaren Zeitintervalle. Während Tages- und Wochencharts bei der Betrachtung längerfristiger Trends hilfreich sein können, greifen kurzfristige Trader eher auf Stunden-, Minuten- oder sogar Sekundenintervalle zurück.
Dabei kann es sinnvoll sein, mehrere Zeitebenen zu betrachten. Ein kurzfristiges Kaufsignal lässt sich beispielsweise anders einordnen, wenn der übergeordnete Trend im Wochenchart nach unten zeigt.
Technische Indikatoren und Zeichenwerkzeuge
Indikatoren und Zeichenwerkzeuge helfen dabei, bestimmte Eigenschaften eines Kursverlaufs genauer zu untersuchen. Zu den bekannten Beispielen gehören:
- Gleitende Durchschnitte: bzw. Moving Averages glätten Kursbewegungen und helfen bei der Einordnung der Trendrichtung
- RSI: wird häufig zur Beurteilung der Stärke einer Kursbewegung verwendet
- MACD: kann Hinweise auf Veränderungen bei Trend und Momentum liefern
- Bollinger Bänder: setzen den aktuellen Kurs in Relation zu seiner vergangenen Schwankungsbreite
- Trendlinien: helfen dabei, Kursbewegungen zu strukturieren
- Unterstützungen und Widerstände: markieren Kursbereiche, die in der Vergangenheit eine besondere Rolle gespielt haben
- Fibonacci-Werkzeuge: dienen zur Untersuchung bestimmter Kursbereiche auf Grundlage vorheriger Bewegungen
Wichtig: Kein einzelner Indikator liefert für sich genommen eine verlässliche Handelsentscheidung. Entscheidend ist vielmehr, dass die eingesetzten Werkzeuge zu einer nachvollziehbaren Analysemethode passen.
Echtzeitkurse, Alarme und individuelle Charts
Wie wichtig aktuelle Kursdaten sind, hängt ebenfalls vom Handelsstil ab. Für kurzfristige Entscheidungen können verzögerte Kurse die Analyse erheblich einschränken, während sie bei einer langfristigen Betrachtung weniger entscheidend sein können.
Darüber hinaus erleichtern verschiedene Komfortfunktionen die regelmäßige Analyse:
- Kursalarme informieren dich, wenn zuvor festgelegte Kursmarken erreicht werden.
- Watchlists ermöglichen es, mehrere interessante Märkte oder Wertpapiere im Blick zu behalten.
- Individuelle Chartlayouts lassen sich an den eigenen Analyseansatz anpassen.
- Gespeicherte Einstellungen ersparen es dir, regelmäßig verwendete Indikatoren und Darstellungen jedes Mal neu einzurichten.
Erweiterte Funktionen für erfahrene Trader
Mit zunehmender Erfahrung können zusätzliche Analysefunktionen interessant werden. Dazu gehören beispielsweise:
- Multicharting = mehrere Wertpapiere oder Zeitebenen gleichzeitig betrachten
- Pattern-Erkennung = bestimmte Chartmuster automatisiert identifizieren
- Backtesting = regelbasierte Strategien anhand historischer Daten überprüfen
- Automatisierte Analyse = festgelegte Regeln oder Kriterien automatisch auf Kursdaten anwenden
Solche Funktionen sind für Einsteiger allerdings nicht zwingend erforderlich. Mehr Möglichkeiten bedeuten schließlich nicht automatisch bessere Analysen. Eine übersichtliche Chart Software, deren Funktionen du verstehst und gezielt einsetzt, kann daher sinnvoller sein als eine umfangreiche Anwendung, deren Werkzeuge größtenteils ungenutzt bleiben.
Wie findet man die für sich beste Chartanalyse Software?
Auf der Suche nach der besten Chartanalyse Software wirst du vermutlich nicht direkt zu einer zufriedenstellenden Antwort gelangen. Was nämlich für einen Anfänger praktisch ist, kann für einen aktiven Trader bereits zu eingeschränkt sein.
Von Bedeutung sind die eigenen Anforderungen: Welche Märkte analysierst du, wie häufig handelst du und welche Werkzeuge brauchst du tatsächlich?
Welche Chartanalyse Software eignet sich für Anfänger?
Gerade für Einsteiger sollte eine Chart Software übersichtlich und leicht bedienbar sein. Statt möglichst vieler Funktionen reichen zunächst einige grundlegende Werkzeuge aus, um sich mit der technischen Analyse vertraut zu machen.
✓ Für Einsteiger besonders wichtig:
- Übersichtliche Bedienung: Die wichtigsten Funktionen sollten schnell auffindbar und verständlich sein.
- Grundlegende Charttypen: Linien- und Candlestick Charts reichen für den Einstieg meist aus.
- Etablierte Indikatoren: Einige bekannte Werkzeuge wie gleitende Durchschnitte oder RSI sind sinnvoller als eine Vielzahl exotischer Indikatoren.
- Einfache Zeichenwerkzeuge: Trendlinien sowie Unterstützungen und Widerstände sollten sich unkompliziert einzeichnen lassen.
- Geringe Einstiegskosten: Zum Kennenlernen der technischen Analyse ist eine teure Profi-Software nicht zwingend erforderlich.
- Demokonto: Damit kannst du Chartdarstellung und Analysewerkzeuge ausprobieren, ohne reales Kapital einzusetzen.
Gerade zu Beginn gilt dabei: Mehr Funktionen bedeuten nicht automatisch bessere Analysen. Zu viele Indikatoren und Signale können die technische Analyse sogar unnötig verkomplizieren. Wichtiger ist, dass du die eingesetzten Werkzeuge verstehst und sinnvoll anwenden kannst.
Ein Demokonto bietet dir zusätzlich die Möglichkeit, den Umgang mit einer Chart Software praktisch zu testen. XTB stellt Anlegern hierfür beispielsweise ein kostenloses und zeitlich unbegrenztes Demokonto zur Verfügung.
Was benötigen aktive und erfahrene Trader?
Mit zunehmender Erfahrung verändern sich nicht selten die Anforderungen. Trader, die regelmäßig kurzfristige Kursbewegungen analysieren, benötigen eher mehrere Charts, kurze Zeitintervalle, aktuelle Kursdaten und Kursalarme. Aber auch eine größere Auswahl an technischen Indikatoren oder die Möglichkeit, eigene Chartlayouts zu speichern, kann den Arbeitsablauf erleichtern.
Einige spezielle Strategien bedürfen des Weiteren ihrer ganz individuellen Funktionen. Für die Kontrolle, wie sich ein regelbasiertes Handelssystem in der Vergangenheit entwickelt hätte, ist beispielsweise die Anwendung des Backtesting anzuraten. Andere Trader legen dagegen größeren Wert auf die Muster-Erkennung oder die gleichzeitige Beobachtung verschiedener Märkte.
Daraus lässt sich pauschal trotzdem keine „Profi-Software“ ableiten. Nach wie vor bleibt das entscheidende Kriterium, ob die Funktionen zum Handelsansatz passen und tatsächlich genutzt werden.
Die wichtigsten Auswahlkriterien im Überblick
| Kriterium | Darauf solltest du achten |
|---|---|
| Märkte | Sind die von dir gehandelten Aktien, ETFs, Indizes, Forex, Rohstoffe oder Kryptos verfügbar? |
| Kursdaten | Welche Märkte werden in Echtzeit oder verzögert angezeigt? |
| Charttypen | Sind Linien-, Balken- und Candlestick-Charts vorhanden? |
| Indikatoren | Werden die für deine Analyse relevanten Werkzeuge wie RSI, MACD oder gleitende Durchschnitte unterstützt? |
| Zeichenwerkzeuge | Lassen sich Trendlinien, Unterstützungen, Widerstände oder Fibonacci-Marken einzeichnen? |
| Alarme | Kannst du dich bei bestimmten Kursständen oder anderen Ereignissen benachrichtigen lassen? |
| Bedienung | Ist die Oberfläche auch bei umfangreichen Analysen noch übersichtlich? |
| Zugriff | Gibt es neben einer Web-Version zusätzlich eine App? |
| Speicherung | Lassen sich persönliche Charts, Layouts und Einstellungen speichern? |
| Kosten | Welche Funktionen sind kostenlos und welche werden separat in Rechnung gestellt? |
Wie nutzt man ein Chartanalyse Tool in der Praxis?
Bei der praktischen Chartanalyse kommt es nicht darauf an, möglichst viele Funktionen gleichzeitig einzusetzen. Sinnvoller ist eine feste Reihenfolge, bei der die einzelnen Analyseschritte aufeinander aufbauen.
- Markt, Charttyp und Zeitraum auswählen
Öffne zunächst das Finanzinstrument, das du untersuchen möchtest, und wähle einen passenden Charttyp sowie Zeitraum. Für langfristige Analysen kommen beispielsweise Tages- oder Wochencharts infrage, während kurzfristige Trader häufig kleinere Zeitintervalle nutzen. Wichtig ist, dass der gewählte Zeitraum zu deiner Trading Strategie passt. - Trend und wichtige Kursbereiche untersuchen
Betrachte zunächst den reinen Kursverlauf: Bewegt sich der Markt überwiegend aufwärts, abwärts oder seitwärts? Anschließend kannst du wichtige Unterstützungen und Widerstände markieren oder Trendlinien einzeichnen. Zusätzliche Indikatoren kommen erst danach ins Spiel. - Indikatoren gezielt ergänzen
Ergänze den Chart um ein oder zwei Indikatoren, die eine konkrete Frage beantworten. Ein gleitender Durchschnitt kann beispielsweise bei der Einschätzung der Trendrichtung helfen, während der RSI Hinweise auf die Stärke einer Kursbewegung liefert. Zu viele Indikatoren gleichzeitig können dagegen widersprüchliche Signale erzeugen und die Analyse unnötig erschweren. - Analyse speichern, Alarm setzen oder Order vorbereiten
Nach der Analyse kannst du dein Chartlayout speichern oder einen Kursalarm für interessante Preisbereiche einrichten. Bei einer Trading Plattform mit integrierter Chartanalyse lässt sich anschließend gegebenenfalls direkt eine Order vorbereiten.
Chartanalyse bei XTB mit TradingView-basierten Charts
Auf der Trading Plattform von XTB sind TradingView-basierte Charts direkt integriert. Das hat zur Folge, dass Anleger unter anderem technische Indikatoren und Zeichenwerkzeuge verwenden, Kursalarme einrichten und die Darstellung ihrer Charts individuell anpassen können.
In der Praxis bietet das vor allem hinsichtlich des Ablaufes einen echten Vorteil. Du wählst zunächst das gewünschte Instrument aus, untersuchst dessen Kursverlauf und kannst anschließend die Order unmittelbar über die Plattform beziehungsweise aus dem Chart heraus platzieren. Der Wechsel zwischen einer separaten Chartanalyse und dem eigentlichen Handel ist damit nicht mehr erforderlich.
Die Chartfunktionen stehen dir bei XTB sowohl über die Webversion als auch über die App zur Verfügung. Das macht den Analyseprozess sogar unterwegs zugänglich. Ob die integrierten Funktionen für den eigenen Bedarf ausreichen, hängt letztlich vom Handelsstil und dem gewünschten Analyseumfang ab.
Welche Grenzen haben Chartanalyse Tools?
Chartanalyse Tools können dabei helfen, Kursbewegungen systematisch zu untersuchen und technische Signale einzuordnen. Ihre Aussagekraft hat jedoch klare Grenzen, die du bei der Analyse berücksichtigen solltest:
- Keine sichere Prognose: Technische Analyse arbeitet mit Wahrscheinlichkeiten. Ein Signal kann sich bestätigen, aber ebenso ins Leere laufen. Selbst erfahrene Trader können denselben Chart unterschiedlich interpretieren.
- Externe Einflüsse bleiben bestehen: Unternehmenszahlen, Zinsentscheidungen, politische Ereignisse oder überraschende Nachrichten können die Markterwartungen innerhalb kurzer Zeit verändern. Ein zuvor intakter Trend kann dadurch plötzlich brechen.
- Mehr Indikatoren bedeuten nicht mehr Sicherheit: Zu viele Werkzeuge können widersprüchliche Signale erzeugen und den Blick auf die wesentlichen Informationen erschweren. Sinnvoller ist es, wenige Indikatoren auszuwählen, deren Funktionsweise du verstehst.
- Risikomanagement bleibt unverzichtbar: Ein Chartanalyse Tool nimmt dir die Kontrolle des Risikos nicht ab. Positionsgröße, mögliche Verluste und der Umgang mit dem verfügbaren Kapital müssen unabhängig von technischen Signalen berücksichtigt werden.
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Was ist das Handelsvolumen und was sagt es über Kursbewegungen aus?
FAQ
Mit einem Chartanalyse Tool ist eine Software oder Funktion gemeint, mittels derer sich historische und aktuelle Kursdaten grafisch darstellen und untersuchen lassen. Dazu gehören etwa verschiedene Charttypen, technische Indikatoren und Zeichenwerkzeuge.
Für Einsteiger eignet sich eine übersichtliche Anwendung mit grundlegenden Charttypen, einigen etablierten Indikatoren und einfachen Zeichenwerkzeugen. Ein Demokonto kann helfen, die Funktionen zunächst ohne echtes Kapital kennenzulernen.
Ja. Es gibt kostenlose Lösungen mit grundlegenden Chart- und Analysefunktionen. Welche davon ausreicht, hängt davon ab, welche Märkte und Werkzeuge du benötigst. Bei XTB sind Chartanalyse-Funktionen sowohl über das Livekonto als auch über das kostenlose Demokonto verfügbar. Das Demokonto eignet sich insbesondere dazu, die Plattform und ihre Analysewerkzeuge zunächst ohne den Einsatz von realem Kapital kennenzulernen.
Wichtig sind unter anderem unterschiedliche Charttypen und Zeitintervalle, technische Indikatoren, Zeichenwerkzeuge, aktuelle Kursdaten, Kursalarme und speicherbare Chartlayouts. Für aktive Trader können zusätzliche Funktionen wie Multicharting oder Backtesting interessant sein.
Pauschal gibt es keine beste Lösung. Von Bedeutung sind unter anderem die verfügbaren Aktienmärkte, die Qualität der Kursdaten, die gewünschten Analysefunktionen, Bedienbarkeit und nicht zuletzt die Kosten.
Nicht immer. Für langfristig ausgerichtete Analysen können historische oder verzögerte Daten ausreichen. Bei kurzfristigem Trading sind aktuelle Kursdaten dagegen wesentlich wichtiger, da sich Preise innerhalb kurzer Zeit verändern können.
Bei einer eigenständigen Chartanalyse Software ist das nicht zwangsläufig möglich. Ist die Chartanalyse dagegen in eine Trading Plattform integriert, kann häufig direkt aus dem Chart eine Order vorbereitet oder aufgegeben werden.
Eine Chartanalyse Software konzentriert sich auf die Untersuchung von Kursdaten. Eine Trading Plattform bietet darüber hinaus Funktionen für die Orderaufgabe und Positionsverwaltung. Viele moderne Plattformen verbinden inzwischen beide Bereiche.
Für viele Anwender gehören gleitende Durchschnitte, RSI, MACD und Bollinger Bänder zu den grundlegenden Werkzeugen. Welche Indikatoren sinnvoll sind, hängt jedoch stets von der jeweiligen Handelsstrategie ab.
Nein. Chartanalyse Tools können zwar technische Muster und Signale sichtbar machen, aber keine zuverlässige Prognose zukünftiger Kurse liefern. Nachrichten, Unternehmensdaten oder unerwartete Marktereignisse können die Kursentwicklung jederzeit verändern.
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Der Autor kann in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten investiert sein.
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